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Das Mettbowle-Projekt

Im Laufe der Zeit passiert es ja immer wieder, dass man lustige Wortschöpfungen hervorbringt. So hoben wir bei uns im Büro bei einem Brainstorming über Neuentwicklungen, Kundenmarkt und -bedürfnisse die ökologische Datenhaltung aus der Taufe.
Bei der Diskussion darüber, ob Frank überhaupt vegetarische Gerichte essen würde, sagte er, er äße sehr gerne Spaghetti Bolognese. Mein Argument, dass das nicht vegetarisch sei, tat er mit dem Satz ab: „Aber halbvegetarisch.“ Ein bisschen schwanger eben.
Heute Morgen entstand durch einen schlichten Verhörer ein wunderschönes neues und gleichzeitig vielsagendes Wort.
Frank: „Dann kaufst Du halt wann anders ein.“
Ich: „Ich hab versprochen, dass ich noch Mett hole.“
Frank: „Mettbowle?“
Da ich mich gerade in einer kreativen Schöpfungsphase befinde, sprühten alle meine Synapsen. Dieses Bild werde ich nicht mehr los. Bah! Das würde ja wohl niemand trinken.

Oder doch? Na, das wollen wir doch mal sehen. Herzlich willkommen zu meinem Mettbowle-Projekt!

Ich brauche Freiwillige. Ich habe bei Küchengötter.de mein neues Rezept veröffentlicht: „Mettbowle“. Nun benötige ich Leute, die dieses Rezept ausprobieren (sofern sie masochistische Züge haben), aber vor allem: Sie sollen es gut bewerten! Vielleicht kann ja auch jemand ein Rezept-Foto einstellen?

Niemand würde jemals versuchen, eine Mettbowle anzusetzen. Es sei denn, 15 Leute haben es vorher probiert und in höchsten Tönen davon geschwärmt und bestens bewertet. Ich freue mich über jeden, der mitmacht und mein Rezept positiv bewertet! Oder auf Facebook teilt. Oder twittert. Ok, er würde den Verlust seines Freundeskreises in Kauf nehmen, aber manchmal muss man Prioritäten setzen.

Über die Reaktionen halte ich Euch dann auf dem Laufenden. Oder Ihr guckt selber in der Rezept-Historie nach. Na, dann schalte ich das Rezept jetzt mal scharf.

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5 thoughts on “Das Mettbowle-Projekt
  • admin sagt:

    Danke an nika für den ersten Kommentar. Wir haben auch schon den ersten Zweifler in der Kommentarhistorie… Aber, wie ich meinen Kindern immer sage: Erst probieren, dann motzen!

  • Tim sagt:

    Vielleicht sollte man von der herkömmlichen Definition der Bowle (kaltes, aromatisches Mischgetränk) abweichen und sich etwas mit der Wortentstehung befassen. Es heißt schließlich Bowle, weil eigentlich ein Getränk in einer Schüssel serviert wird. Wenn man also das Getränk durch Mett und die Früchte durch Zwiebeln, Brötchen, Salz und Pfeffer ersetzt hätte man quasi eine art Bowle, zumindest wenn man mich fragt.

    Gruß Tim

    P.S: Falls ihr das Rezept macht, wenn ich das nächste mal bei euch bin, probiere ich es gerne. Evtl. braucht man ein oder zwei Flaschen Ramazzotti als „Absacker“, aber dann wird es passen.

  • admin sagt:

    Liebe(r) Robelputz,
    vielen Dank für die nette Bewertung! Und liebe Grüße an Deinen Männe (??!!??)

  • admin sagt:

    Liebe „Göttin“,
    danke auch für Deine Bewertung! Ja, die Mettwbowle scheint ein Männertraum zu sein…

  • admin sagt:

    Aphrodite hat einen schönen Vorschlag gemacht. Wenn Ihr alle noch Sternchen verteilt, dann landet die Mettbowle vielleicht noch im Newsletter als Rezept der Woche! Das wäre toll. Dann lad ich alle Bewerter (sofern sie sich mir zu erkennen geben) ein. Natürlich auf eine Mettbowle.

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